Wettkampfsport
 
Mit der Zeit entwickelten sich drei selbständige Wettkampfsportarten, die in eigenen Veranstaltungen ausgetragen werden:

•  Flossenschwimmen und Streckentauchen,

•  Orientierungstauchen, und zuletzt

•  Unterwasserrugby.

Das Harpunieren, anfangs als Sport ausgeübt, wird zur Artenerhaltung der Fauna von allen ernsten Tauchsportlern strikte abgelehnt, aus Sicherheitsgründen aber auch das Apnoetauchen, wenn es dabei um Tiefenrekorde oder Tauchdauerrekorde geht, die die physiologischen Gegebenheiten des Menschen eindeutig überfordern.

Alle drei oben genannten Wettkampfsportarten werden vom Landestauchverband Wien unterstützt und gefördert.

Unter der Leitung des Sportlichen Leiters agieren
mehrere Referenten: der Referent für Flossenschwimmen und Streckentauchen, der Referent für Orientierungstauchen und der Unterwasserrugby-Referent. Da der Nachwuchs für die Kontinuität der Wettkampferfolge äußerst wichtig ist, steht speziell für die jungen und jüngsten Sportler der Referent für Jugend und Nachwuchs zur Verfügung. Außerdem ist der Wettkampf in Wien Chefsache. Der Präsident selbst kümmert sich in hohem Maße um das Wettkampfgeschehen.

Dieser hohe Einsatz rechnet sich für die Wiener Sportler: Unsere Flossenschwimmer haben die größten Nachwuchserfolge, unsere Orientierungstaucher gehören zu den besten der Welt (!) und auch unsere Unterwasserrugby-Spieler brauchen sich keinesfalls ihrer Leistungen zu schämen.